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Automatisierung

Workflow-Automatisierung (Make & n8n)

Ihre Tools reden endlich miteinander: Leads, Rechnungen und Reports fließen automatisch – ohne Copy-Paste, ohne vergessene Schritte.

Zwischen „Excel-Handarbeit“ und „teures IT-Projekt“ liegt die Automatisierung mit Make und n8n: schnell gebaut, stabil betrieben, jederzeit erweiterbar.

Make & n8n Lead-Routing Rechnungs-Flüsse Daten-Sync Fehler-Monitoring

Tool-Wahl mit Verstand

Make für schnellen Start, n8n (auch self-hosted) für Datenhoheit & Volumen – wir empfehlen ehrlich.

Robust statt fragil

Fehlerpfade, Wiederholungen, Alerts – der Workflow meldet sich, bevor es der Kunde tut.

Erweiterbar per Code

Wo der Baukasten endet, schreiben wir das fehlende Stück selbst – wir sind Entwickler.

Workflow-Automatisierung verbindet Ihre bestehenden Tools zu automatischen Abläufen – über Plattformen wie Make oder n8n, die tausende Dienste per Baukasten-Logik koppeln: Eine neue Anfrage landet im CRM, das Team bekommt eine Slack-Nachricht, der Kunde eine Bestätigung, die Tabelle aktualisiert sich – alles in Sekunden, ohne dass jemand kopiert, klickt oder es vergisst. Typische Kandidaten: Lead-Routing, Rechnungs- und Beleg-Flüsse, Report-Erstellung, Daten-Synchronisation zwischen Systemen, Onboarding-Strecken.

Der Unterschied zum Selberklicken: Wir bauen Workflows, die auch im Fehlerfall sauber bleiben – mit Fehlerpfaden, Benachrichtigungen bei Ausfällen und Dokumentation, die auch in einem Jahr noch verständlich ist. Automatisierung, die still kaputtgeht, ist schlimmer als Handarbeit.

01

Was Sie erhalten

  • Prozess-Aufnahme: Welche Handarbeit frisst Zeit? Priorisierung nach Ersparnis
  • Tool-Empfehlung Make/n8n inkl. ehrlicher Kostenrechnung (auch self-hosted)
  • Aufbau der Workflows mit Fehlerpfaden und Test-Durchläufen
  • Anbindungen: CRM, E-Mail, Buchhaltung, Kalender, Sheets, eigene APIs
  • Monitoring & Alerts: Ausfälle fallen sofort auf, nicht nach Wochen
  • Dokumentation je Workflow: was er tut, was bei Fehlern zu tun ist
02

So gehen wir vor

  1. 01

    Prozess-Aufnahme (Tag 1–2)

    Wir sichten die Handarbeit und beziffern je Prozess die gesparten Stunden.

  2. 02

    Aufbau (Woche 1–2)

    Workflows bauen, Fehlerpfade einziehen, mit echten Fällen testen.

  3. 03

    Betrieb & Ausbau

    Monitoring läuft; weitere Prozesse folgen nach belegtem Nutzen.

03

Ergebnisse, die zählen

+

Zeitgewinn

Wiederkehrende Handarbeit fällt weg.

+

Verlässlichkeit

Kein vergessener Schritt, kein Zahlendreher.

+

Tempo

Prozesse laufen in Sekunden statt „bis Freitag“.

Stille Ausfälle

Monitoring meldet Fehler sofort.

04

Transparente Preise (Richtwerte)

Automatisierungs-Start

ab 500 €

einmalig

Prozess-Aufnahme + 2–3 Kern-Workflows produktionsreif

Automatisierungs-Projekt

1.000–2.500 €

Rangewert

komplexe Flüsse, viele Systeme, eigene API-Bausteine

Betrieb & Pflege

60–150 €

monatlich

Monitoring, Anpassungen, neue kleine Flows

*Richtwerte zzgl. USt. und Plattform-Kosten (Make-Abo bzw. n8n-Hosting – oft unter 30 €/Monat; wir rechnen es vor).

  • Workflows & Konten gehören Ihnen
  • Fehlerpfade & Alerts in jedem Workflow
  • Dokumentation statt Blackbox

Make oder n8n — was passt zu Ihnen?

Make ist die zugänglichste Plattform: riesige App-Bibliothek, visueller Editor, schneller Start – bezahlt wird nach Operationen, was bei hohem Volumen ins Geld gehen kann. n8n ist das flexible Kraftpaket: mächtigere Logik, faire Preise und – entscheidend für viele DACH-Unternehmen – als Self-Hosted-Variante auf eigener Infrastruktur betreibbar, sodass sensible Daten das Haus nie verlassen. Faustregel: Standard-Anbindungen und moderates Volumen → Make; Datenhoheit, hohes Volumen oder Sonderlogik → n8n. Wir betreiben beide täglich und empfehlen nach Ihrem Fall – inklusive Drei-Jahres-Kostenrechnung.

Typische Workflows aus unserer Praxis

  • Lead-Routing: Formular → CRM-Karte mit Quelle → Slack-Alert → Bestätigungs-Mail an den Kunden – in Sekunden, mit Daten aus dem Tracking.
  • Rechnungs-Fluss: Eingangsrechnung aus dem Postfach → Beleg-Ablage → Buchhaltungs-Tool → Zahlungs-Erinnerung.
  • Report-Automatik: Zahlen aus Ads, GA4 und CRM landen jeden Montag als fertige Übersicht im Postfach.
  • Daten-Synchronisation: Kunden zwischen Shop, CRM und Newsletter-Tool aktuell halten – ohne Import-Export-Rituale.
  • Onboarding-Strecken: Neuer Kunde → Ordnerstruktur, Zugänge, Willkommens-Mail, Aufgaben fürs Team – aus einem Auslöser.

Wo der Baukasten endet — und was dann?

No-Code-Plattformen decken erstaunlich viel ab, aber nicht alles: Manche Systeme haben keine brauchbare Schnittstelle, manche Logik sprengt den visuellen Editor, manches Datenvolumen macht Abo-Preise unwirtschaftlich. Der Vorteil bei uns: Dort hört das Projekt nicht auf. Fehlende Schnittstellen bauen wir als eigene Skripte und APIs, komplexe Kerne als kleine Services – und der Workflow nutzt sie wie jeden anderen Baustein. Wenn in den Ablauf KI-Schritte gehören (Texte verstehen, Dokumente auslesen), kombinieren wir mit KI-Automatisierung – dieselbe Denkweise, erweitert um Sprachmodelle.

Region & Verfügbarkeit

Workflow-Automatisierung für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – auf Wunsch mit self-hosted n8n auf EU-Infrastruktur.

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Häufige Fragen

Der Einstieg mit Prozess-Aufnahme und 2–3 produktionsreifen Workflows ab 500 €, größere Projekte 1.000–2.500 €. Dazu Plattform-Kosten von meist unter 30 € pro Monat – transparent vorgerechnet.

Make für schnellen Start mit Standard-Tools, n8n für Datenhoheit (self-hosted) und hohes Volumen. Zapier ist etabliert, aber im DACH-Kontext meist teurer bei gleichem Ergebnis – wir empfehlen nach Fall, nicht nach Gewohnheit.

Jeder Workflow hat Fehlerpfade und Monitoring: Bei Ausfällen gibt es sofort eine Benachrichtigung, fehlgeschlagene Fälle werden nachgeholt statt still verworfen. Stille Ausfälle sind das größte Risiko – genau dagegen bauen wir.

Meist ja: Wir bauen fehlende Anbindungen selbst – per API, Datei-Austausch oder notfalls robotergesteuerter Erfassung. Als Entwickler endet unsere Automatisierung nicht an den Grenzen des Baukastens.

Kleine Anpassungen ja – die Plattformen sind visuell, und unsere Dokumentation erklärt jeden Flow. Für strukturelle Änderungen empfehlen wir die Pflege-Vereinbarung, damit nichts still kaputtgeht.

Ja, mit richtiger Plattform-Wahl: EU-Rechenzentren bei Make, self-hosted n8n für volle Datenhoheit, AV-Verträge und dokumentierte Datenflüsse. Für sensible Daten empfehlen wir standardmäßig die Self-Hosted-Variante.

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