Analytics & Tracking
Looker-Studio-Dashboards
Ein Dashboard statt fünf Tool-Logins: GA4, Ads, Meta und CRM auf einer Seite – automatisch aktuell, verständlich für Nicht-Analysten.
Gute Dashboards beantworten Fragen, bevor sie gestellt werden: Was kostet eine Anfrage? Welcher Kanal trägt? Wo geht Budget verloren?
Zuletzt aktualisiert: 28. August 2026
Fragen statt Diagramme
Jedes Element beantwortet eine Steuerungsfrage – was keine beantwortet, fliegt raus.
Alle Quellen verbunden
GA4, Ads, Meta, Search Console, CRM-Exporte – zusammengeführt und einheitlich benannt.
Für Menschen gebaut
Klartext-Beschriftungen, Ampel-Logik, Vergleichszeiträume – lesbar ohne Analytics-Studium.
Looker Studio (ehemals Google Data Studio) ist Googles kostenloses Dashboard-Tool, das Daten aus GA4, Google Ads, Search Console, Meta, CRM-Systemen und Tabellen in interaktiven Berichten zusammenführt. Ein gutes Dashboard ersetzt das monatliche Zahlen-Zusammensuchen aus fünf Tools durch eine Seite, die sich selbst aktualisiert – gebaut um die Fragen, die Ihr Geschäft wirklich steuern: Kosten pro Anfrage je Kanal, Umsatz nach Quelle, Funnel-Absprünge, Trend gegen Vormonat.
Der Unterschied zwischen Datenfriedhof und Steuerungsinstrument liegt nicht im Tool, sondern im Konzept: erst die Entscheidungen definieren, die das Dashboard unterstützen soll – dann die Kennzahlen, dann das Layout. Genau in dieser Reihenfolge arbeiten wir.
Was Sie erhalten
- KPI-Workshop: Welche Entscheidungen soll das Dashboard unterstützen?
- Datenquellen-Anbindung: GA4, Google Ads, Search Console, Meta, CRM/Sheets
- Dashboard-Aufbau: Übersichtsseite + Detailseiten je Kanal/Funnel
- Einheitliche Metrik-Definitionen (was ist eine „Anfrage“?) – dokumentiert
- Automatische Aktualisierung & optionaler PDF-Versand je Monat
- Einführung fürs Team: 45 Minuten, danach liest jeder das Dashboard selbst
So gehen wir vor
-
01
KPI-Definition (Tag 1)
Kurzer Workshop: Steuerungsfragen, Kennzahlen, Verantwortlichkeiten.
-
02
Aufbau (3–5 Tage)
Quellen verbinden, Metriken vereinheitlichen, Seiten bauen, QA gegen die Rohdaten.
-
03
Übergabe & Feinschliff
Team-Einführung, zwei Wochen Feinschliff nach echtem Nutzungs-Feedback.
Ergebnisse, die zählen
Zeitgewinn
Kein manuelles Report-Basteln mehr.
Ein Zahlenstand
Alle reden über dieselben Definitionen.
Früherkennung
Trends & Ausreißer fallen sofort auf.
Tool-Chaos
Fünf Logins werden eine Seite.
Transparente Preise (Richtwerte)
Marketing-Dashboard
einmalig
GA4 + Ads + Search Console, Übersicht + Kanalseiten
Dashboard komplett
Rangewert
zusätzlich Meta, CRM/Sheets, Funnel- & Umsatz-Sichten
Pflege & Weiterentwicklung
pro Quartal
neue KPIs, Quellen-Änderungen, QA
*Richtwerte Looker Studio selbst ist kostenlos; kostenpflichtige Dritt-Connectoren (z. B. für Meta) werden transparent ausgewiesen. Angegeben sind Endpreise — als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus.
- Dashboard läuft auf Ihrem Google-Konto
- Metrik-Definitionen schriftlich dokumentiert
- Verständlich ohne Analytics-Vorwissen
Was macht ein gutes Dashboard aus?
Die meisten Dashboards scheitern nicht an der Technik, sondern am Konzept: Sie zeigen, was die Tools hergeben, statt was das Geschäft braucht – 40 Diagramme, die niemand liest. Ein Steuerungs-Dashboard dreht die Logik um: Es beginnt bei den Entscheidungen („Erhöhen wir das Google-Budget?“, „Welcher Kanal bekommt den nächsten Euro?“) und zeigt genau die Kennzahlen, die diese Entscheidungen tragen – mit Vergleichszeitraum, Zielwert und Ampel.
Die zweite Zutat: einheitliche Definitionen. Wenn „Lead“ in GA4, im CRM und im Ads-Konto drei verschiedene Dinge bedeutet, streitet das Meeting über Zahlen statt über Maßnahmen. Wir definieren jede Metrik schriftlich – einmal, verbindlich, im Dashboard hinterlegt.
Welche Datenquellen lassen sich anbinden?
- Google-Ökosystem: GA4, Google Ads, Search Console, YouTube – native, kostenlose Connectoren.
- Meta & Social: über Dritt-Connectoren oder automatisierte Exporte – wir wählen die kosteneffiziente Variante.
- CRM & Vertrieb: HubSpot, Pipedrive & Co. per Connector oder Sheet-Sync – damit endlich Marketing- und Abschlusszahlen in einem Bild stehen.
- Eigene Daten: Google Sheets, BigQuery, Datenbanken – auch individuelle Pipelines binden wir an, notfalls per eigenem Skript.
Voraussetzung für verlässliche Dashboards sind verlässliche Quelldaten – steht das Fundament nicht, beginnen wir mit dem GA4-Setup oder einem Analytics-Audit.
Für wen lohnt sich ein Dashboard?
Für jedes Unternehmen, das mehr als einen Marketing-Kanal betreibt und monatlich Zahlen zusammenträgt: Geschäftsführung (eine Seite, alle Kanäle, Trend), Marketing-Verantwortliche (Budget-Steuerung je Kanal) und Agentur-Kunden, die die Arbeit ihrer Dienstleister nachvollziehen wollen. Besonders wirksam in Kombination mit laufender Ads-Betreuung – dann schauen beide Seiten auf denselben Zahlenstand.
Region & Verfügbarkeit
Dashboards für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – auf Deutsch beschriftet, remote eingerichtet.
Häufige Fragen
Das Marketing-Dashboard (GA4 + Ads + Search Console) ab 390 €, die Komplett-Variante mit Meta und CRM 600–900 €. Looker Studio selbst ist kostenlos.
Sie aktualisieren sich automatisch – je nach Quelle von nahezu live (GA4) bis täglich (Dritt-Connectoren). Für Monatsreports ist das mehr als ausreichend.
Nur wenn Dritt-Connectoren nötig sind (z. B. für Meta, typischerweise 10–30 €/Monat) – wir weisen das vorab transparent aus und prüfen kostenlose Alternativen.
Ja – es liegt auf Ihrem Google-Konto, und die Team-Einführung zeigt die Grundlagen. Für größere Umbauten gibt es die Quartals-Pflege.
Ein Dashboard macht Abweichungen sichtbar, heilt sie aber nicht. Meist liegt die Ursache im Tracking – dann klärt zuerst ein Analytics-Audit die Datenbasis, sonst visualisieren wir hübsch die falschen Zahlen.
Für Marketing-Reporting ist Looker Studio fast immer die pragmatischste Wahl: kostenlos, native Google-Anbindung, teilbar per Link. Power BI/Tableau lohnen bei komplexen BI-Anforderungen – dann sagen wir das ehrlich.
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