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Versicherungsmakler-Website 2026: Diese 7 Seiten brauchen Sie — und keine einzige mehr

Versicherungsmakler-Website auf Laptop und Smartphone mit Terminbuchung und Kontaktformular

Eine Website für Versicherungsmakler braucht 2026 genau sieben Seiten: Startseite, Schwerpunktseite, Über mich, Kontakt mit Terminbuchung, Erstinformation nach § 15 VersVermV, Impressum und Datenschutzerklärung. Drei davon sind rechtlich vorgeschrieben, vier entscheiden über Anfragen. Alles darüber hinaus — Vergleichsrechner fremder Anbieter, Newsarchive, Bildergalerien, ein Blog ohne Plan — kostet Pflegezeit und bringt in der Regel keine einzige zusätzliche Anfrage. Dieser Beitrag beschreibt jede der sieben Seiten: was darauf gehört, in welcher Reihenfolge, und woran man erkennt, dass sie funktioniert.

Warum sieben Seiten reichen

Die meisten Maklerwebsites scheitern nicht an zu wenig Inhalt, sondern an zu viel davon. Wer 25 Sparten einzeln beschreibt, verteilt seine Aussagekraft auf 25 dünne Seiten — Google findet keine davon stark genug, und der Besucher findet nicht, wonach er gesucht hat.

Sieben Seiten bedeuten: jede einzelne hat einen klaren Job, wird gepflegt und ist gut genug, um zu ranken. Der Besucher hat nie mehr als zwei Klicks bis zur Terminbuchung. Und Sie haben eine Website, die Sie in einer Stunde im Quartal aktuell halten können, statt einer, die Sie seit zwei Jahren meiden.

Ausnahme nach oben: Wer mehrere Standorte oder mehr als zwei echte Schwerpunkte hat, ergänzt pro Standort beziehungsweise pro Schwerpunkt eine weitere Seite. Das Prinzip bleibt — eine Seite, ein Thema, ein nächster Schritt.

Die sieben Seiten im Überblick

#SeiteAufgabePflicht?
1StartseiteIn fünf Sekunden klären: wer, für wen, wo, was jetzt tun
2SchwerpunktseiteRankt auf Ihr Fachthema und qualifiziert Anfragen vor
3Über michMacht aus einem Anbieter einen Menschen
4Kontakt & TerminNimmt die Anfrage auf — ohne Hürde
5ErstinformationStatusangaben nach § 15 VersVermVja
6ImpressumAnbieterkennzeichnung nach § 5 DDG und GewOja
7DatenschutzerklärungInformation nach Art. 13 DSGVOja

Seite 1: Die Startseite

Die Startseite hat exakt eine Aufgabe: Ein Fremder, der über Google oder eine Empfehlung kommt, muss in fünf Sekunden wissen, ob er richtig ist. Nicht, wie lange es Ihr Büro schon gibt.

Was oben stehen muss

  • Eine Überschrift mit Rolle, Zielgruppe und Ort. „Unabhängiger Versicherungsmakler für Handwerksbetriebe in Siegen“ schlägt „Herzlich willkommen“ um Längen — bei Besuchern wie bei Suchmaschinen.
  • Ein Satz, der den Unterschied benennt. Warum Sie und nicht das Vergleichsportal, warum Sie und nicht der Kollege.
  • Ein sichtbarer nächster Schritt. Ein Button, nicht drei. „Termin vereinbaren“ statt „Mehr erfahren“.
  • Ein echtes Foto von Ihnen. Kein Stockbild mit Handschlag. Vertrauen entsteht an Gesichtern.

Was darunter folgt

In dieser Reihenfolge: Ihre zwei bis vier Schwerpunkte mit je einem Satz und einem Link auf die Schwerpunktseite. Dann Ihre Google-Bewertungen — echte, mit Namen und Datum. Dann drei Sätze zum Ablauf einer Zusammenarbeit, damit niemand raten muss, was nach dem Klick passiert. Dann noch einmal der Termin-Button.

Häufigster Fehler: Eine Startseite, die von „wir“ spricht, wenn dahinter eine Person steht. Kunden merken das sofort, und es kostet genau die Glaubwürdigkeit, die ein Einzelmakler gegenüber einem Portal hat.

Seite 2: Die Schwerpunktseite

Das ist die Seite, die Ihnen Anfragen bringt — nicht die Startseite. Wer „berufsunfähigkeitsversicherung beratung siegen“ sucht, landet idealerweise auf einer Seite, die genau davon handelt, und nicht auf einer Übersicht mit 25 Sparten.

Aufbau, der sich in der Praxis bewährt hat:

  1. Die Antwort zuerst. Zwei bis drei Sätze, die die Suchfrage direkt beantworten. Das ist gleichzeitig die Passage, die Google für Suchergebnis-Auszüge und KI-Systeme für Antworten verwenden.
  2. Für wen diese Seite ist. Berufsgruppen, Lebenssituation, Betriebsgröße — je konkreter, desto besser qualifiziert die Anfrage.
  3. Die drei bis fünf Fehler, die in dieser Sparte typischerweise gemacht werden. Nichts belegt Kompetenz schneller.
  4. Wie Ihre Beratung abläuft, in drei Schritten mit Zeitangabe.
  5. Vier bis sechs häufige Fragen mit ausformulierten Antworten. Diese Fragen sind zugleich die Basis für das FAQ-Markup, mit dem Google und KI-Assistenten die Seite auswerten.
  6. Der Termin-Button. Zweimal: einmal nach der Antwort oben, einmal am Ende.

Zwei solcher Seiten sind besser als zehn halbe. Welche Sparten sich lohnen, hängt an Ihrer Region und Ihrem Bestand — das klären wir bei Bedarf im Erstgespräch.

Seite 3: Über mich

Nach der Schwerpunktseite ist „Über mich“ die meistbesuchte Seite jeder Maklerwebsite. Der Grund ist einfach: Wer sein Einkommen, seine Gesundheit oder seinen Betrieb absichern lässt, will wissen, wem er das anvertraut.

Was auf diese Seite gehört:

  • Ein Porträtfoto, das nach Ihnen aussieht — nicht nach einem Bewerbungsbild von 2014.
  • Warum Sie in diesem Beruf sind. Ein echter Grund, in zwei bis drei Sätzen. Das ist der Absatz, an den sich Menschen erinnern.
  • Ihr Werdegang in Stichpunkten, mit Jahreszahlen. Ausbildung, Stationen, Spezialisierung, Weiterbildungen nach IDD.
  • Ihr Status, ausgeschrieben: Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO, Registernummer, Verweis auf die Erstinformation.
  • Wie Sie arbeiten. Erreichbarkeit, Reaktionszeit, ob Sie zu Kunden fahren, ob Beratung auch per Video geht.

Diese Seite zahlt doppelt ein: Sie überzeugt Menschen — und sie ist das stärkste Signal dafür, dass hinter der Website eine reale, überprüfbare Person steht. Genau danach bewerten Suchmaschinen und KI-Systeme Vertrauenswürdigkeit.

Seite 4: Kontakt und Terminbuchung

Die häufigste Schwachstelle überhaupt. Ein Kontaktformular mit zwölf Pflichtfeldern ist keine Kontaktaufnahme, sondern eine Hürde.

Terminbuchung schlägt Kontaktformular

Ein Formular erzeugt eine offene Frage: Wann meldet der sich? Ein Kalender mit freien Zeitfenstern erzeugt einen Termin. In der Praxis ist der Unterschied in der Zahl der Erstgespräche deutlich — die Hemmschwelle, einen Zeitpunkt anzuklicken, ist niedriger als die, einen Rückruf zu erbitten.

Wenn Formular, dann kurz

Drei Felder reichen für den Erstkontakt: Name, Kontaktweg, Anliegen. Jedes weitere Pflichtfeld kostet Abschlüsse. Was Sie sonst noch wissen wollen, fragen Sie im Gespräch — dafür ist es da.

Was auf die Seite gehört

  • Telefonnummer als klickbarer Link — auf dem Handy ein Anruf, kein Abtippen.
  • Ihre Reaktionszeit als Zusage: „Antwort am selben Werktag.“
  • Adresse mit Karte, wenn Sie Kunden empfangen.
  • Ein Hinweis auf die Datenschutzerklärung — mit Link, nicht als Zwangs-Häkchen mit Textwüste.
  • Kein Kontaktformular ohne funktionierende E-Mail-Zustellung. Prüfen Sie das zweimal im Jahr, es fällt still aus.

Seite 5: Die Erstinformation

Pflicht — und die Seite, die auf den meisten Maklerwebsites fehlt oder veraltet ist. § 15 VersVermV verlangt, dass Sie dem Kunden beim ersten Geschäftskontakt Ihre Statusangaben in Textform mitteilen: Name und Anschrift, ob Sie als Makler oder Vertreter tätig sind, Ihre Registernummer samt Prüfmöglichkeit, die zuständigen Schlichtungsstellen und Angaben zu Beteiligungen.

Wichtig: Eine Webseite allein erfüllt die Textform nicht — die Information muss dem Kunden zugehen, etwa als PDF per E-Mail oder ausgedruckt zum Termin. Die Seite auf Ihrer Website ist die Quelle dafür, nicht der Ersatz. Alle Pflichtangaben, die Abgrenzung zum Impressum und ein Muster zum Anpassen stehen in unserem Beitrag Erstinformation nach § 15 VersVermV.

Seite 6: Das Impressum

Ebenfalls Pflicht, geregelt seit Mai 2024 in § 5 DDG (dem Nachfolger des TMG). Für Versicherungsvermittler kommen zu den allgemeinen Angaben mehrere berufsrechtliche hinzu:

  • Name und Anschrift, bei Gesellschaften mit Rechtsform und Vertretungsberechtigten
  • Telefonnummer und E-Mail-Adresse
  • Registergericht und Registernummer, falls eingetragen
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, falls vorhanden — die Wirtschafts-Identifikationsnummer ist etwas anderes und gehört nicht an diese Stelle
  • die Erlaubnis nach § 34d GewO mit erteilender Behörde
  • die Vermittlerregisternummer und wie sie sich prüfen lässt
  • zuständige Aufsichtsbehörde (die IHK, bei der Sie registriert sind)
  • berufsrechtliche Regelungen mit Fundstelle
  • Hinweis auf die EU-Plattform zur Online-Streitbeilegung ist entfallen; die Angabe der zuständigen Schlichtungsstelle bleibt sinnvoll

Fehlende oder falsche Impressumsangaben sind der häufigste Abmahngrund bei Vermittlerseiten — und der am schnellsten zu behebende. Prüfen Sie einmal jährlich, ob alle Angaben noch stimmen.

Seite 7: Die Datenschutzerklärung

Art. 13 DSGVO verlangt, dass Sie transparent machen, welche Daten Sie zu welchem Zweck verarbeiten. Für eine Maklerwebsite sind das typischerweise: Server-Logfiles, Kontaktformular, Terminbuchung, Newsletter, Analyse-Werkzeuge, eingebundene Karten und Schriftarten.

Zwei Punkte, an denen es in der Praxis regelmäßig scheitert:

  • Die Erklärung beschreibt nicht die Website, die Sie haben. Eine Vorlage, in der Google Analytics steht, obwohl Sie es nie eingebaut haben — oder umgekehrt ein Dienst fehlt, den Sie nutzen — ist schlechter als keine Vorlage.
  • Einwilligungspflichtige Dienste laden vor der Einwilligung. § 25 TDDDG verlangt die Zustimmung vor dem Setzen nicht notwendiger Cookies und vor dem Nachladen externer Ressourcen. Ein Banner, das erst nach dem Laden erscheint, ist wirkungslos.

Am saubersten und am schnellsten ist die Website, die gar keine externen Dienste nachlädt: Schriften lokal einbinden, Karten erst nach Klick laden, auf Video-Einbettungen verzichten. Dann bleibt vom Cookie-Thema fast nichts übrig.

Was nicht auf Ihre Website gehört

ElementWarum es schadet
Vergleichsrechner fremder AnbieterBringt den Besucher dazu, sich selbst zu beraten — und liefert Ihre Daten an Dritte. Sie werben damit für das Geschäftsmodell, gegen das Sie antreten.
25 Sparten als EinzelseitenDünner Inhalt, keine Seite stark genug zum Ranken, hoher Pflegeaufwand.
News- oder Aktuelles-BereichDer letzte Eintrag ist von 2023 — und signalisiert genau das.
Bildergalerie vom BüroNiemand sucht danach. Ein gutes Foto reicht.
Newsletter-Popup beim BetretenUnterbricht genau den Moment, in dem der Besucher sich orientiert.
Kundenlogin ohne NutzenWartungsaufwand und Angriffsfläche für eine Funktion, die niemand verwendet.
Blog ohne PlanDrei Beiträge aus dem Startjahr wirken wie ein aufgegebenes Projekt. Entweder regelmäßig oder gar nicht.

Die URL-Struktur

Kurze, sprechende Adressen — ohne Datum, ohne Nummern, ohne „index“. So sieht die fertige Struktur aus:

SeiteURL
Startseite/
Schwerpunkt/berufsunfaehigkeitsversicherung-siegen
Über mich/ueber-mich
Kontakt/kontakt
Erstinformation/erstinformation
Impressum/impressum
Datenschutz/datenschutz

Wenn Sie eine bestehende Website umbauen: Jede alte URL braucht eine 301-Weiterleitung auf die neue. Ohne das verlieren Sie die Rankings, die Sie bereits haben — der teuerste vermeidbare Fehler bei einem Relaunch.

Was jede Seite technisch braucht

  • Mobil zuerst. Die Mehrheit Ihrer Besucher kommt vom Handy. Prüfen Sie jede Seite am eigenen Telefon, nicht nur am Monitor.
  • Ladezeit unter zwei Sekunden. Der häufigste Bremsklotz sind unkomprimierte Fotos und nachgeladene Fremdskripte.
  • Ein eindeutiger Seitentitel je Seite, mit Thema und Ort, unter 60 Zeichen.
  • Strukturierte Daten für Organisation, Person und Fragen. Damit ordnen Google und KI-Systeme Sie korrekt ein — statt zu raten.
  • Alternativtexte für jedes Bild. Pflicht für Screenreader, nützlich für die Bildersuche.
  • Eigene Domain und eigene E-Mail-Adresse. Eine Kontaktadresse bei einem Freemail-Anbieter kostet Vertrauen, bevor das Gespräch beginnt.

Barrierefreiheit: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025. Reine Informationswebsites fallen in der Regel nicht darunter; relevant wird es, sobald über die Seite Verträge geschlossen werden können. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Unabhängig von der Pflicht: Kontrastreiche Schrift, Tastaturbedienbarkeit und Alternativtexte sind ohnehin gute Praxis. Im Zweifel gehört die Einordnung in eine rechtliche Prüfung.

In welcher Reihenfolge bauen — und was es kostet

Wenn Sie bei null anfangen, ist die Reihenfolge: erst die drei Pflichtseiten (die dürfen nicht fehlen), dann Kontakt und Über mich (die machen aus Besuchern Anfragen), dann Startseite, dann Schwerpunktseiten. Klingt verkehrt herum, ist aber die Reihenfolge, in der jede Stunde Arbeit den größten Effekt hat.

UmfangPreisPasst, wenn …
Eine Landingpage mit Anfrage-Streckeab 249 € einmalig… Sie schnell eine Adresse brauchen, auf die Sie verweisen können.
Website mit lokaler Sichtbarkeitab 890 € + 290 € / Monat… Sie in Ihrer Stadt gefunden werden wollen.
Komplettes Anfrage-Systemab 1.900 € + 690 € / Monat… Anfragen planbar kommen und messbar sein sollen.

Details zu den Paketen stehen auf unserer Preisseite, die Leistung selbst auf Websites für Versicherungsvermittler. Für gebundene Vertreter gelten die CI-Vorgaben des Konzerns — was dort möglich ist, steht auf Marketing für Versicherungsvertreter.

Woran Sie erkennen, dass Ihre Website funktioniert

Nicht an Besucherzahlen. An diesen vier Fragen:

  1. Kommen über die Website Anfragen von Menschen, die Sie vorher nicht kannten?
  2. Wissen diese Menschen bereits, worum es geht, wenn sie anrufen?
  3. Finden Sie sich bei „Versicherungsmakler“ plus Ihrem Ort in den ersten Ergebnissen?
  4. Können Sie sagen, welche Seite die letzte Anfrage gebracht hat?

Wenn Sie eine dieser Fragen mit Nein beantworten, liegt es fast nie am Design. Es liegt an Struktur, Text oder Messung — und alle drei lassen sich reparieren, ohne die Website neu zu bauen. Warum das oft an Details hängt, zeigt der Beitrag 12 Wege, planbar an neue Kunden zu kommen.

Fazit

Sieben Seiten, jede mit einem klaren Job, alle zwei Klicks von der Terminbuchung entfernt. Drei davon sind Pflicht und schützen Sie, vier bringen Anfragen. Wer stattdessen 30 Seiten pflegt, arbeitet mehr und bekommt weniger.

Wenn Sie wissen wollen, welche der sieben Seiten bei Ihnen fehlt oder nicht arbeitet: Wir sehen uns Ihre Website im kostenlosen Erstgespräch gemeinsam an — konkret, Seite für Seite, mit einer Liste, die Sie auch ohne uns abarbeiten können.

Häufige Fragen

Sieben: Startseite, mindestens eine Schwerpunktseite zu Ihrer Hauptsparte, Über mich, Kontakt mit Terminbuchung sowie die drei Pflichtseiten Erstinformation nach § 15 VersVermV, Impressum nach § 5 DDG und Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO. Mehrere Standorte oder Schwerpunkte ergänzen jeweils eine weitere Seite.

Die Erstinformation nach § 15 VersVermV muss dem Kunden beim ersten Geschäftskontakt in Textform mitgeteilt werden. Eine Seite auf der Website allein erfüllt die Textform nicht — sie ist die Quelle, aus der Sie das Dokument als PDF versenden oder ausdrucken. Als Seite gehört sie trotzdem auf jede Vermittler-Website, weil Interessenten dort nachsehen.

Eine fokussierte Landingpage mit Anfrage-Strecke beginnt bei 249 Euro einmalig, eine vollständige Website mit lokaler Sichtbarkeit bei 890 Euro einmalig plus 290 Euro monatlicher Betreuung, ein komplettes Anfrage-System mit Tracking und Automatisierung bei 1.900 Euro plus 690 Euro monatlich. Dazu kommen Hosting und Domain mit etwa 10 bis 30 Euro im Monat.

In der Regel nein. Ein Rechner eines Fremdanbieters verleitet den Besucher dazu, sich selbst zu beraten, gibt seine Daten an Dritte weiter und wirbt indirekt für das Geschäftsmodell, gegen das Sie als Berater antreten. Wirksamer ist eine Schwerpunktseite, die die typischen Fehler in der Sparte erklärt und zum Gespräch führt.

Nur, wenn Sie ihn durchhalten. Zwei Beiträge im Monat über zwölf Monate bauen Sichtbarkeit für Suchbegriffe auf, für die Ihre Hauptseiten nicht ranken. Drei Beiträge aus dem Gründungsjahr wirken dagegen wie ein aufgegebenes Projekt und schaden dem Eindruck mehr, als sie nützen.

Sie bleiben erhalten, wenn jede alte Adresse per 301-Weiterleitung auf die passende neue zeigt und Titel, Überschriften und Inhalte übernommen werden. Ohne Weiterleitungen fallen die bestehenden Rankings weg, und der Wiederaufbau dauert Monate. Das ist der häufigste und teuerste Fehler bei einem Website-Wechsel.

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